Gewalt im Eishockey | gewalt im internationalen eishockey

Gewalt im internationalen Eishockey

Zu einer folgenschweren Massenschlägerei kam es im Lauf der Junioren-A-Weltmeisterschaft U-20 1987 in der damaligen Tschechoslowakei. Im Spiel Kanada gegen die UdSSR, in dem es für die Kanadier um den Titelgewinn ging, wurde das Spiel sieben Minuten vor Schluss beim Stand von 4:2 abgebrochen, da es zu einer Massenschlägerei kam, an der fast alle Spieler teilnahmen. Die IIHF reagierte hart und schloss beide Mannschaften vom Turnier aus, die beteiligten Spieler und Betreuer wurden für 18 bzw. 24 Monate gesperrt.