Uno-actu-Prinzip

In der Betriebswirtschaftslehre beschreibt das Uno-actu-Prinzip (von lat. actus, actūs, m.: Unternehmung, unō actū: in einer [einzigen] Unternehmung; auch fälschlich bezeichnet als Uno-acto-Prinzip) ein wesentliches Merkmal, mit dem sich eine Dienstleistung von einer Sachleistung abgrenzen lässt: Produktion und Konsum fallen zeitlich zusammen. Die Dienstleistung ist daher in der Regel nicht konservierbar.